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Aktuelle Neuigkeiten

AIDS-Prävention Infostand

AIDS-Infostand am 02.12.2019

Am 1. Dezember findet jedes Jahr der Welt-AIDS-Tag statt. Ziel ist es, dafür zu sensibilisieren, wie wichtig ein Miteinander ohne Vorurteile und Ausgrenzung ist – und zu zeigen, dass wir alle respektvoll zusammenleben können. Aus diesem Grund organisierten die Schulsozialarbeiterin auch dieses Jahr wieder zusammen mit der Präventionsbeauftragten des Landratsamts am Montag, 02.12.2019 einen Infostand im Foyer der Ludwig-Erhard-Schule.

Durch ein Glücksrad, an dem man sein Wissen zum Thema HIV und AIDS testen konnte, und durch das Verteilen von Informationsmaterial der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wurde das Interesse der Jugendlichen geweckt.

Im Gespräch mit den Schülern konnten wir auf deren Fragen eingehen und über Präventionsmöglichkeiten aufklären. In einem Spiel konnten die Schüler ihr Wissen zum Thema HIV und AIDS testen.

Dabei wurde auch die Möglichkeit der Beratung über AIDS und anderen sexuell übertragbaren Infektionen beim Gesundheitsamt Mosbach hingewiesen. Hier kann man bei Fragen, Problemen, Zweifeln und Befürchtungen zu HIV und anderen Infektionskrankheiten beraten werden. Des Weiteren wird man hierhin kommen bei Unklarheiten zum Thema Sexualität und Verhütung.

Ein weiteres Angebot des Gesundheitsamts ist die Durchführung eines anonymen und kostenlosen HIV-Antikörper-Tests. Auch dieser wurde den Jugendlichen vorgestellt.

Die Schüler zeigten großes Interesse an der AIDS-Informationsveranstaltung. Sie nahmen die angebotenen Broschüren gern an. Mit einigen Schülern kamen wir ins Gespräch und konnten dabei Fragen und Zweifeln ausräumen. Es zeigte sich, dass AIDS-Prävention nach wie vor sehr sinnvoll und notwendig ist, denn Wissen ist der beste Schutz vor Ansteckung und gegen Ausgrenzung Betroffener.

 


Hohe Auszeichnung für unsere Auszubildende

Hohe Auszeichnung für Auszubildende Julia Schmidt und ihren Ausbildungsbetrieb

Julia Schmidt aus Sattelbach erzielte dieses Jahr das beste Prüfungsergebnis des gesamten Kammerbezirks im Beruf „Kauffrau für Büromanagement“.

Bereits mehrfach kamen Ausbildungsbeste (zuletzt im Beruf Automobilkaufmann) aus dem Hause Gramling - nun sogar das zweite Mal in Folge, worauf Ausbilderin Sibylle Brauch, sehr stolz ist.

So sicherte man sich bei Gramling erneut das „Ticket für die Prüfungsbesten-Feier, die dieser Tage im Rosengarten Mannheim in feierlichem Rahmen und mit Moderator Chako Habekost stattgefunden hat. Neben Geschenken vom Ausbildungsbetrieb erhielt Julia Schmidt auch einen mit 3.000 € dotierten Sonderpreis der Wilhelm-Müller-Stiftung.

Julia Schmidt wurde im Hauptbetrieb Mosbach-Neckarelz zunächst in 7 verschiedenen Abteilungen ausgebildet. Letztendlich schlägt ihr Herz besonders für Zahlen, weshalb sie nun eine Stelle in der Finanzbuchhaltung bei Gramling begonnen hat. Das Autohaus Gramling erhielt von der IHK Rhein-Neckar eine Auszeichnung für seine hervorragende Ausbildungsleistung. Zurzeit werden bei Gramling 17 junge Menschen in kaufmännischen und 39 Jugendliche in technischen Berufen ausgebildet. Insgeheim hofft die Geschäftsleitung natürlich auch in Zukunft an die bisherigen Erfolge anzuknüpfen, so dass auch künftige Preisträger aus dem Gramling Azubi Team kommen werden. Für Geschäftsführer Felix Gramling hat das Thema Ausbildung einen extrem hohen Stellenwert. Früher noch eher aus sozialen Hintergründen und heute, um dem gerade thematisierten Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Herzlichen Glückwunsch und Gratulation zum großen Erfolg an:

Julia Schmidt (Preisträgerin), Sibylle Brauch (Ausbilderin) und das Autohaus Gramling sowie an den Klassenlehrer Ralf Wintzheimer.


13. Mosbacher Wirtschaftsforum - Rückblick

Schönes, armes Hinterland: Künftig komplett Sonnenseite?

Das bewährte Format aus Information und Diskussion erfreute sich auch in diesem Jahr wieder großer Beliebtheit, wie man am Freitag, den 08.11.2019, an dem fast vollständig besetzten Foyer der LES sehen konnte. Wie jedes Jahr hatte die Schule zusammen mit der RNZ und dem Unternehmenskreis Mosbach einen prominenten Gast eingeladen, der sich Schüler- und später auch Zuhörerfragen stellte.

Der Gast: Zu Besuch an der LES war in diesem Jahr MdL Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, der zudem seit 1992 den Neckar-Odenwaldkreis im Landtag vertritt. Auch durch seine Herkunft aus der Region und seinem beruflichen Start als Forstwirt war Minister Hauk der ideale Gast, um mit ihm Fragen nach der Zukunft der ländlichen Regionen zu diskutieren.

Die Themen: Die Beliebtheit und die Zukunftsfähigkeit ländlicher Regionen werden von einer ganzen Reihe von Themen bestimmt, die an diesem Abend Erwähnung fanden: Krankenhausschließungen, die Zusammenlegung von Schulen und Schulstandorten, löchrige Handynetze und eine schlechtere Dateninfrastruktur als in den Städten, eine begrenzte Reichweite des ÖPNV, die Abwanderung junger Menschen oder von Fachkräften, Überalterung und die Unzufriedenheit mit diesen ungleichen Verhältnissen oder Umweltbelastungen und ihre Auswirkungen sind – um nur einige zu nennen – zentrale Probleme, mit denen sich Bewohner und Politik beschäftigen müssen, soll die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums gewährleistet werden.

Das Format: Schülerinnen und Schüler des Seminarkurses BK FH der LES unter der Leitung von Michaela Brauch-Sievert bereiteten eine informative Präsentation und kritische Fragen dazu vor. Sie wurden immer wieder tatkräftig unterstützt durch kritisches und klärendes Nachfragen des Moderators der Veranstaltung, Sören Sgries von der RNZ Mosbach.

Nachdem OstD Ralf Trabold und Martin Hess vom Unternehmenskreis die wieder zahlreich erschienenen Gäste und Ehrengäste aus der Region begrüßt hatten, ging es auch bald los: schließlich sollten unzählige Fragen zu dem komplexen Themenfeld in einer begrenzten Zeit beantwortet werden.

Bei allen Problemen in der Nah- und Flächenversorgung oder in Anbetracht drängender ökologischer Fragen, die es laut Minister Hauk anzugehen gilt bzw. bei denen der eingeschlagene Weg fortgesetzt werden muss, fiel doch das Fazit des Ministers überaus positiv aus: Der ländliche Raum ist nicht so unattraktiv wie sein Ruf. Das Mittelzentrum Mosbach mit seiner vergleichsweise hohen Kaufkraftbindung, dem vielfältigen Angebot als Schul- und Ausbildungsstandort, mit vielen Arbeitsplätzen für Einpendler, deren Zahl viel größer ist als die der Auspendler, sei das beste Beispiel dafür. Oder wie OstD Trabold in Anspielung auf den ehemaligen Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, die Situation zuspitzte: Vielleicht sind wir bald arm, sonnig und sexy.

Wir meinen: Zumindest zwei dieser Attribute könnten Anreiz sein für junge Menschen, ihre berufliche Zukunft hier in der Heimat zu suchen – die Auswahl bleibt dabei jedem selbst überlassen.

Abschließend gab es noch die Möglichkeit, Fragen zu stellen, bevor der Abend mit einem gemütlichem Umtrunk im Bistro des LES ausklang.


WLAN-Hotspot an der LES

Wir bieten ab sofort an unserer Schule kostenlosen WLAN-Zugang für SchülerInnen und Lehrkräfte an. Und so funktioniert es:


Tag der Ausbildung bei Mosca GmbH

LES meets Mosca – Tag der Ausbildung bei der Mosca Gmbh Waldbrunn

Der 29. Juni 2019 stand bei Mosca ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung. Am Tag der Ausbildung öffnete das Unternehmen von 10.00 bis 15.00 Uhr seine Tore für Ausbildungs-, Studieninteressierte und Eltern. 16 Stationen führten Besucher einmal über das Mosca-Werksgelände, durch die Produktionshallen und die Verwaltung.

Unsere Mosca-Auszubildende, Alena Balles, Yannik Erne, Janine Hose, Yannik Frank, Chayenne Hertel, Georg Lemmerz und Hannes Hertel informierten über Ausbildungswege sowie -inhalte und gaben Bewerbungstipps und Infos rund um eine Ausbildung im kaufmännischen und technischen Bereich bei Mosca. Maschinenvorführungen, Mitmachaktionen und ein Food-Truck rundeten das Angebot ab. Unsere Schülerinnen und Schüler sowie die Abteilungsleiterin der kaufmännischen Berufsschule, Michaela Brauch-Sievert, waren vor Ort und haben sich ausführlich informiert.

Wir freuen uns über viele, weitere Azubis von Mosca.


"Bewegung im Lager" an der LES

In diesem Schuljahr fand eine Fortbildung zum Thema Ladungssicherung für die Lehrerinnen und Lehrer des Berufsfelds Lagerlogistik statt. Geleitet wurde die Schulung von einem Experten in Sachen Ladungssicherung, Herrn Sigurd Ehringer. Im Rahmen der eintägigen Schulung konnten sich die Lehrerinnen und Lehrer u. a. mit den rechtlichen Grundlagen der Ladungssicherung und einer möglichen Optimierung von betrieblichen Abläufen beschäftigen.

Ein weiteres Highlight für die Schüler/-innen und Lehrer/-innen des Berufsfelds Lagerlogistik im Schuljahr 2018/2019 waren die Exkursionen zu einer der größten Verpackungsfachmessen, der FachPack in Nürnberg. Sowohl die Lehrenden als auch die Lernenden konnten sich über den „State oft the Art“ im Bereich der Logistik informieren und ihr in der Berufsschule und im Ausbildungsbetrieb erworbenes Wissen erweitern.

Herzlichen Dank gilt den Förderern der Schulungsprojekte, die die erfolgreiche Umsetzung des Schulungsangebote für unsere Lehrer/-innen und unsere Schüler/-innen ermöglicht haben. Namentlich sind dies der Förderverein der Ludwig-Erhard-Schule, Sigurd Ehringer und die Spedition Spitzer GmbH & Co. KG.


Kaufmännische Betriebswirte verabschiedet

Sieben staatlich geprüfte kaufmännische Betriebswirte haben ihre Prüfung an der Ludwig-Erhard-Schule in Mosbach erfolgreich abgeschlossen.

Die Absolventen haben zum Teil eine lange schulische und berufliche Ausbildung durchlaufen und schafften über ihren Berufsabschluss und die anschließende Fachwirtausbildung die Grundlage für den kaufmännischen Betriebswirt. Neben den Prüfungen musste eine unterrichtsbegleitende Abschlussarbeit präsentiert werden. In der Regel wird hier eine Problemstellung eines Unternehmens bearbeitet mit Verknüpfung von verschiedenen betriebswirtschaftlichen Fragestellungen. Der Abschluss „Staatlich geprüfte Betriebswirte/ -innen“ ist dem Niveau 7 des DQR zugeordnet und damit dem Master gleichwertig.

Die Vorsitzende des Fördervereins der Ludwig-Erhard-Schule e. V., Michaela Brauch-Sievert, überreichte in einer Feierstunde die Zeugnisse und Urkunden. Bei der Verabschiedung wurde die Bedeutung dieser Zusatzqualifikation für den Schulstandort Mosbach, für die Industrieregion im Neckar-Odenwald-Kreis sowie für das persönliche Weiterkommen der Absolventen in ihrem Beruf hervorgehoben.

Die Absolventen haben mit ihrer Ausbildung somit einen weiteren Meilenstein in ihrer beruflichen Qualifikation gesetzt und sind für die Herausforderungen der Zukunft bestens gerüstet.

Folgende sieben kaufmännische Betriebswirtinnen und Betriebswirte haben den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen:

Sarah Hannich (Mosbach-Lohrbach), Dorothee Lanik (Waldbrunn-Oberdielbach), Felix Weber (Elztal-Dallau) Matthias Behl (Wertheim), Marcel Büttel (Walldürn-Altheim), Marian Lindl (Buchen), Martin Sawalloch (Walldürn),

Neue Kurse zum Industriefachwirt (IHK), Wirtschaftsfachwirt (IHK) und kaufmännischen Betriebswirt (IHK) starten voraussichtlich im September/Oktober 2019 an der Ludwig-Erhard-Schule. Infos hierzu erhalten Interessenten auf der Webseite der Schule: www.les-mosbach.de/weiterbildungskurse oder telefonisch unter 06261-922010 (Frau Bartos)


Auszeichnung "Junge Lunge"

Die Klasse WGW11/2 des Wirtschaftsgymnasiums der Ludwig-Erhard-Schule Mosbach besuchte im September 2018 die neuntätige Ausstellung „(E-) Zigarette, Shisha & Co. – Wie Rauchen krank macht!“. Im Rahmen der Ausstellung beteiligten sich über 20 Schulklassen am Wettbewerb „Die jüngste Lunge im Neckar-Odenwald-Kreis“ im Landratsamt Mosbach. Ein Lungenschnelltest verriet das Lungenalter der Schüler. Gezählt hat aber letztlich das „Lungen-Durchschnittsalter“ der Klasse.

Die Klasse WGW11/2 setzte sich gegen rund 500 Schülerinnen und Schüler durch und wurde am Dienstag, den 04. Dezember 2018 mit dem ersten Platz im Wettbewerb gekürt und gewann das Preisgeld im Wert von 300 Euro, das von Landrat Dr. Achim Brötel persönlich überreicht wurde. Stellvertretend für die LES Mosbach und die gesamte Klasse WGW11/2 nahmen zwei Schülerinnen, Sandra Brzezinski und Kristin Geyer sowie Dr. Susanne Heffner und Klassenlehrerin Aylin Sönmez den Preis entgegen.